Unitive Körperpsychotherapie

Die Körperpsychotherapie mit ihrem ganz eigenständigen Bereich therapeutischer Theorie und Praxis erweitert die psychodynamische Sicht um eine Perspektive, mit deren Hilfe Persönlichkeit nicht nur als psychische Struktur oder Beziehungsform, sondern auch als körperlicher Prozess verstanden wird.

Die Unitive Körperpsychotherapie wurde Anfang der 70er Jahre als eigenständige körperpsychotherapeutische Richtung von Jacob Stattmann, Ph.D. gegründet. Der therapeutische Ansatz basiert auf einer aktiven Integration verschiedener Traditionen der Psychotherapie: Psychoanalyse und Psychodynamische Therapie, Gestalttherapie, verschiedene körperpsychotherapeutische sowie existentielle-transpersonale Ansätze gehören zu ihren Grundlagen.

Sie verbindet vielfältige Ebenen therapeutischer Exploration, – verbale und non-verbale, körperliche und imaginative, kognitive und emotionale, intrapsychische wie intersubjektive. Grundlegend ist eine tiefenhermeneutische Vorgehensweise, die auf ein umfassendes Verständnis der jeweils einzigartigen Persönlichkeitsstruktur abzielt. Körperliche, emotionale und psychische Aspekte von Persönlichkeit werden als gleichwertige Ebenen therapeutischer Arbeit angesehen. (Text mit freundlicher Genehmigung von Gustl Marlock)

Unitive Körper-psychotherapie

Die Körperpsychotherapie mit ihrem ganz eigenständigen Bereich therapeutischer Theorie und Praxis erweitert die psychodynamische Sicht um eine Perspektive, mit deren Hilfe Persönlichkeit nicht nur als psychische Struktur oder Beziehungsform, sondern auch als körperlicher Prozess verstanden wird.

Die Unitive Körperpsychotherapie wurde Anfang der 70er Jahre als eigenständige körperpsychotherapeutische Richtung von Jacob Stattmann, Ph.D. gegründet. Der therapeutische Ansatz basiert auf einer aktiven Integration verschiedener Traditionen der Psychotherapie: Psychoanalyse und Psychodynamische Therapie, Gestalttherapie, verschiedene körperpsychotherapeutische sowie existentielle-transpersonale Ansätze gehören zu ihren Grundlagen.

Sie verbindet vielfältige Ebenen therapeutischer Exploration, – verbale und non-verbale, körperliche und imaginative, kognitive und emotionale, intrapsychische wie intersubjektive. Grundlegend ist eine tiefenhermeneutische Vorgehensweise, die auf ein umfassendes Verständnis der jeweils einzigartigen Persönlichkeitsstruktur abzielt. Körperliche, emotionale und psychische Aspekte von Persönlichkeit werden als gleichwertige Ebenen therapeutischer Arbeit angesehen. (Text mit freundlicher Genehmigung von Gustl Marlock)

© Ulrike Thoma | Impressum | Datenschutz | Fotos mit freundlicher Unterstützung von Rett Rossi

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