Auf diesem Weg können sich Sinnhaftigkeit und Verstehen des eigenen „So-geworden-seins“ entfalten. Und dann wird es möglich, sich mit allem was ist, freundlich und mitfühlend anzunehmen und ein bekömmliches inneres Klima für das eigene Selbstverhältnis entstehen zu lassen. Die Symptome, in ihrer intelligenten Informationsfähigkeit darüber, dass etwas Grundlegendes mit einem nicht stimmt, können dann nachlassen oder ganz verschwinden.
Meine tiefenpsychologisch fundierte Arbeit ist stark von der der Humanistischen Psychotherapie und der Unitiven Körperpsychotherapie beeinflusst und geprägt.
Weitere Elemente kommen aus Gestaltarbeit, Traumatherapie, EMDR und Zapchen. Meinen Lehrern Gustl Marlock, Ilse Schmidt-Zimmermann und Birgit Weiß bin ich mit großer Dankbarkeit verbunden.
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