Gruppenpsychotherapie

Gruppentherapie ist eine äußerst wirksame und hilfreiche Methode, nicht nur, wenn es um die Weiterentwicklung von Beziehungsfähigkeit, Vertrauen, sozialer Kompetenz und Konfliktfähigkeit geht. Allein sich selbst und andere in diesem besonderen Kontext zu erleben, stößt viele positive, im Vorfeld gar nicht zu erahnende Entwicklungsprozesse an.
Irvin Yalom, dessen Gruppentherapietheorie mich sehr prägt, spricht von der „Universalität des Leidens“, durch die entlastend und auch ermutigend erlebt (nicht kognitiv simuliert!) werden kann, dass man nicht allein ist mit seiner Not, dass es viele Menschen gibt, die Ähnliches oder Gleiches auch kennen.

Anderen mächtige Wirkfaktoren einer Gruppentherapie können

  • Solidarität
  • Perspektivwechsel
  • Auseinandersetzung mit Selbstbild versus Fremdbild
  • das Erkennen, Hinterfragen und Korrigieren bisheriger Beziehungsmuster
  • das Wahrnehmen, Identifizieren und Kommunizieren von Gefühlen sein
  • das Experimentieren mit sonst als riskant erlebten Verhaltensweisen im geschützten Rahmen, und andere sein.


Die Gruppe trifft sich regelmäßig einmal wöchentlich mit maximal neun TeilnehmerInnen.

Gruppen- psychotherapie

Gruppentherapie ist eine äußerst wirksame und hilfreiche Methode, nicht nur, wenn es um die Weiterentwicklung von Beziehungsfähigkeit, Vertrauen, sozialer Kompetenz und Konfliktfähigkeit geht. Allein sich selbst und andere in diesem besonderen Kontext zu erleben, stößt viele positive, im Vorfeld gar nicht zu erahnende Entwicklungsprozesse an.
Irvin Yalom, dessen Gruppentherapietheorie mich sehr prägt, spricht von der „Universalität des Leidens“, durch die entlastend und auch ermutigend erlebt (nicht kognitiv simuliert!) werden kann, dass man nicht allein ist mit seiner Not, dass es viele Menschen gibt, die Ähnliches oder Gleiches auch kennen.

Anderen mächtige Wirkfaktoren einer Gruppentherapie können

  • Solidarität
  • Perspektivwechsel
  • Auseinandersetzung mit Selbstbild versus Fremdbild
  • das Erkennen, Hinterfragen und Korrigieren bisheriger Beziehungsmuster
  • das Wahrnehmen, Identifizieren und Kommunizieren von Gefühlen sein
  • das Experimentieren mit sonst als riskant erlebten Verhaltensweisen im geschützten Rahmen, und andere sein.


Die Gruppe trifft sich regelmäßig einmal wöchentlich mit maximal neun TeilnehmerInnen.

© Ulrike Thoma | Impressum | Datenschutz | Fotos mit freundlicher Unterstützung von Rett Rossi

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